Maulbeere – Superfood im Trend
Früchte

Maulbeere – Superfood im Trend

Ihr habt noch nie von der Maulbeere gehört? Bald könnt ihr nicht mehr genug davon bekommen! 😉

Während man dieser länglich, ovalen Beerenfrucht bis vor einer Weile bestenfalls in kleinen Bioläden begegnen konnte, hat sie sich mittlerweile unter den sogenannten „Superfoods“ einen Namen gemacht.

Die Bezeichnung „Superfood“ wird heutzutage schon viel zu oft genannt – meist leider zu Unrecht. Maulbeerfrüchte dagegen sind mit ihrer Fülle an verschiedenen Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen ein echter Gesundheitsbrunnen. Die kleinen Früchte sind ein wichtiger Lieferant für pflanzliches Eiweiß – doch nicht nur das – der hohe Gehalt an Kalium und Natrium wirkt sich ebenfalls äußerst positiv auf die Gesundheit des gesamten menschlichen Organismus aus.

Auch die Sportskanonen unter euch werden staunen, wenn wir euch sagen, dass Maulbeeren insgesamt 17 verschiedene Aminosäuren enthalten. Wer professionell Leistungs- bzw. Ausdauersport betreibt, der wird bereits um die Wirkung und Wichtigkeit der Aminosäuren wissen. Es handelt sich hierbei um Substanzen, die unverzichtbar für den Aufbau und die Funktion von Knochen, Muskeln, Sehnen und Bändern im Körper sind. Aber auch Hobbysportler und alle Menschen, die beispielsweise beruflich viel leisten müssen, sollten sich regelmäßig mit den notwendigen Aminosäuren versorgen. Die Maulbeere bietet hierfür eine sehr gute Möglichkeit.

Ihr seht also, wir haben euch mit dem Wort „Superfood“ nicht zu viel versprochen 😉 Aber jetzt zum wichtigsten – was könnt ihr überhaupt damit machen?

Mit Maulbeeren leckere Rezepte zaubern

Der Geschmack der brombeerartigen Frucht hängt stark von der Farbe ab. Es gibt verschiedene Arten innerhalb der Gattung der Maulbeeren, in Europa sind insbesondere die schwarze und die weiße Maulbeere bekannt. Schwarze Maulbeeren sind glänzend, purpurschwarz gefärbt und schmecken sehr süß. Die Beeren haben einen angenehmen Duft und sind sehr saftig und weich.

Die Maulbeere kann als frische Frucht pur gegessen werden. Sie bietet in der Küche jedoch noch viele weitere Möglichkeiten. So können Maulbeeren beispielsweise zu Säften, Smoothies oder Sirup verarbeitet werden. Letzteres eignet sich am besten als Hausmittel gegen die Symptome von Infektions- bzw. Erkältungskrankheiten, etwa Husten und Halsschmerzen.

Und für die Naschkatzen unter euch – die Maulbeere eignet sich besonders gut als Kuchen Belag, selbstgemachte Riegel, Marmeladen, oder auch in getrockneter Form z.B. für Müslis, Porridge, oder Teemischungen.

Probiert es einfach aus, lasst eurer Kreativität freien Lauf und überrascht uns mit Bildern und Kommentaren von eurer Umsetzung.

Eure Kräuterfeen

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