Honig im Glas und Knoblauch auf Teller
Pflanzen

Honig und Knoblauch – wie passt das zusammen?

Wie jetzt? Honig und Knoblauch? Das passt ja mal überhaupt nicht zusammen – oder vielleicht doch? Heute möchten wir euch zeigen, dass das Süße und das „Stinkende“ tatsächlich miteinander harmonieren – und dabei auch noch gut für uns sind!

Bevor wir euch jetzt sagen wie die zwei Zutaten zusammenkommen, erstmal ein Überblick darüber wie Honig und Knoblauch uns helfen können gesund zu bleiben!

Wie Honig und Knoblauch helfen!

Ihr alle kennt Honig voraussichtlich hauptsächlich als Brotaufstrich. Er wird allerdings auch sehr gerne auch als Süßungsmittel für Backwaren, Tee oder ähnlichem verwendet. Er ist sogar süßer als handelsüblicher Zucker, weshalb geringere Mengen ausreichen. Zudem hat er aber auch einige weitere Vorteile gegenüber herkömmlichem Zucker:

  • Ein Löffel Honig in den Tee hilft super bei Erkältungen, Husten und Halsschmerzen, aber auch bei Magen-Darm-Erkrankungen!
  • Bei Schlafstörungen kann warme Honigmilch gute Dienste leisten!
  • Spröde Lippen oder trockene Haut? Etwas Honig darauf und schon sind diese wieder geschmeidig!
  • Honig wirkt durch seine antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaft auch wundheilend bei kleineren Verletzungen und hilft bei Pilzinfektionen. 

Diese und noch weitere positive Eigenschaften werden Honig nachweislich nachgesagt, aber auch Knoblauch ist ein kleines Allheilmittel und hilft nicht nur gegen Vampire! 😉 

  • Knoblauch wirkt gegen den Alterungsprozess, sagt ersten Falten also schnell ade! 
  • Außerdem wird er vorbeugend gegen Thrombosen und Bluthochdruck eingesetzt, was wiederum im Hinblick auf Krankheiten wie Demenz und Alzheimer gesundheitsfördernd ist. Zudem ist Knoblauch cholesterinfreundlich und hilft Schlaganfälle vorzubeugen.
  • Auch krebshemmende Wirkung wird der Pflanze nachgesagt. 

Diese und noch viele weitere natürliche Wirkungen kann der Verzehr von Knoblauch mit sich bringen und wird damit auch gerne als „natürliches Antibiotikum“ bezeichnet. Im Gegensatz zu Honig, der ja sehr kalorienreich ist, hat Knoblauch auch keine nennenswerten Nebenwirkungen, vom anschließenden Mundgeruch nach dem Konsum mal abgesehen. Und wie so oft gilt auch hier „Die Dosis macht das Gift“, übertreibt also weder mit eurer Honig- als auch der Knoblauchkonsumation. 🙂

Unser Rezept mit Honig und Knoblauch

Nun aber zum tatsächlichen Thema dieses Beitrags – der Kombination dieser beiden Zutaten! Wie ihr bereits oben gelesen habt, haben Knoblauch und Honig zahlreiche positive Eigenschaften auf unsere Gesundheit – zusammen sind sie fast unschlagbar! Dieses Rezept ist auch nicht auf ein besonderes Krankheitsbild ausgerichtet, sondern soll euch laufend und ganzjährig dabei unterstützen gesund zu bleiben. Und es ist auch ganz einfach – ihr benötigt nämlich nur einige Knoblauchzehen und Bio-Honig. Und wenn ihr den Geschmack mögt, könnt ihr auch gerne noch etwas frischen Ingwer hinzugeben.
So funktioniert’s:

  1. Knoblauchzehen schälen, waschen und zerkleinern oder zerquetschen.
  2. Zusammen mit dem Honig (und ggf. dem geschälten und gewürfelten Ingwer) in ein Glas geben und gut mischen.
  3. Für eine Woche an einem dunklen Ort verschlossen lagern.
  4. Zwischendurch gerne mal mit einem Löffel umrühren.
  5. Et voilà – schon seid ihr fertig!

Am besten nehmt ihr jeden Morgen einen Teelöffel davon auf nüchternem Magen. So kann sich die Wirkung unseres Rezepts optimal entfalten. 

Wir sind gespannt wie es euch schmeckt – hinterlasst uns doch eine Nachricht, wenn ihr es probiert habt! 

Eure Kräuterfeen

P.S.: Bitte unbedingt Bio-Honig, am besten direkt vom Imker eures Vertrauens, z.B. von unserem Studienkollegen Christoph (–> www.mostbee.at)* verwenden. Und auch die Knoblauchzehen und die Ingwerwurzel sollten natürlich aus dem Bioladen kommen! 😉 

*WERBUNG (unbezahlt) 🙂

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